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PexarBolt Ultra TBT5 Dock: Vorstellung, technische Daten & Kickstarter-Preis

Design StoryPexarSeptember 08, 2026

Die meisten Docks sind eine Blackbox. Man schließt das Notebook an, hofft, dass jedes Gerät die richtige Geschwindigkeit ausgehandelt hat, und merkt erst, dass etwas gedrosselt wird, wenn eine Übertragung kriecht oder ein Monitor ausfällt. Das PexarBolt Ultra TBT5 Dock geht den umgekehrten Weg: Es ist das weltweit erste Thunderbolt-5-Dock mit integriertem 5-Zoll-Touch-Dashboard, das in Echtzeit zeigt, was an jedem Anschluss passiert. Dazu kommen Thunderbolt 5 (80 Gbit/s, im Boost-Modus bis zu 120 Gbit/s), 22 Anschlüsse, 10-Gigabit-Ethernet, ein NVMe-SSD-Steckplatz und bis zu 140 Watt Ladeleistung fürs Notebook. Von der IFA 2026 in Berlin kam es mit einem offiziellen IFA-Innovationspreis und zwei Best-of-IFA-Auszeichnungen zurück. Hier findest du alle Details, die komplette Anschlussliste, die Pressestimmen und alles zur Unterstützung auf Kickstarter.

Das 5-Zoll-Touch-Dashboard: ein Dock, das alles zeigt

Genau das hat kein anderes Thunderbolt-Dock, und genau deshalb gibt es das PexarBolt Ultra Dock. Ein herkömmliches Dock versteckt seinen Status in einem Treibermenü – oder zeigt ihn gar nicht. Das Ultra setzt einen 5-Zoll-Touchscreen auf die Front, sodass ein Blick genügt, um den Zustand des gesamten Schreibtischs zu erfassen. Auf dem Display siehst du:

  • Verbindungsstatus jedes Anschlusses – du siehst sofort, was angeschlossen ist und funktioniert.
  • Temperatur und Lüfterstatus, inklusive der aktiven Kühlung in Echtzeit.
  • Gesamte Leistungsaufnahme des Docks.
  • Ausgehandelte Verbindungsgeschwindigkeit zwischen Host und Dock – so erkennst du, ob die Verbindung mit voller Thunderbolt-5- (oder Thunderbolt-4-)Geschwindigkeit steht.
  • Ladeleistung am Host, mit der dein Notebook versorgt wird – bis zu 140 Watt.
  • Angeschlossene Laufwerke und Speicherkarten mit Namen, Live-Übertragungsrate und Kapazität.
  • Angeschlossene Monitore mit Hersteller und Auflösung.
  • Ladeleistung an USB-C 1 / USB-C 2 für Smartphone, Tablet oder Zubehör.
  • 10GbE-Netzwerkgeschwindigkeit für NAS und Dateiübertragungen.

Statt zu rätseln, ob ein Kartenleser in einen langsameren Modus gefallen ist oder ein Monitor neu verhandelt hat, liest du es einfach vom Display ab. Genau darum geht es: nicht mehr raten, sondern den Überblick behalten.

Es behält auch deinen KI-Coding-Workflow im Blick

Das Dashboard kann mehr als Hardware. Zum Start unterstützt das PexarBolt Ultra Dock zunächst Workflows mit Claude Code und Codex: Das Display zeigt Aufgabenfortschritt, offene Anfragen und Fehlermeldungen der jeweiligen Agenten an und ermöglicht es, Aktionen direkt auf dem Display freizugeben, statt dafür zurück in ein Fenster am Computer zu wechseln. Für Entwickler mit langen Agent-Sessions heißt das: eine Unterbrechung weniger.

Claude Code ist eine Marke von Anthropic, PBC; Codex ist ein Produkt von OpenAI. Das PexarBolt Ultra TBT5 Dock ist ein unabhängiges Produkt und steht in keiner Verbindung zu diesen Unternehmen; es wird von keinem der beiden unterstützt, empfohlen oder gesponsert.

Technische Daten

Schnittstelle Thunderbolt 5 – 80 Gbit/s, bis zu 120 Gbit/s im Bandwidth-Boost-Modus
Monitorunterstützung Zwei 8K-Monitore mit 60 Hz oder drei 4K-Monitore mit 144 Hz – über 2 Thunderbolt-5-Downstream-Ports plus DisplayPort 2.1 oder HDMI 2.1 (DP und HDMI nicht gleichzeitig nutzbar)
Host-Laden Bis zu 140 W über USB PD 3.1, dediziert für den Host
Schnellladen vorn 2 × USB-C mit bis zu 45 W (geteilt)
Ethernet 10GbE
Kartenleser CFexpress Typ B, SD 4.0, microSD 4.0
NVMe-SSD-Steckplatz M.2-NVMe-Steckplatz, PCIe Gen 4 ×2 (bis zu 3.600 MB/s) – SSD nicht im Lieferumfang
Display / Dashboard 5-Zoll-Touch-Dashboard (voller Funktionsumfang über die PexarBolt-Desktop-App)
Kühlung Aktive, intelligente Kühlung – integrierter Lüfter, Wärmeableitung über Metall, gerichteter Luftstrom, Temperaturwarnungen auf dem Display
Abmessungen 220 × 85 × 57,9 mm
Lieferumfang Dock, Netzteil, 3 Netzkabel (US/EU/UK), SSD-Einbauset (Schraubendreher + 2 Schrauben), Thunderbolt-5-Kabel, Bedienungsanleitung
Preis UVP 649 US-Dollar – Kickstarter Super Early Bird ab 479 US-Dollar

22 Anschlüsse für jede professionelle Verbindung

Ein einziges Thunderbolt-5-Kabel zum Notebook erschließt Monitore, Speicher, Netzwerk, Kartenleser, Audio, USB-Zubehör und Stromversorgung. Hier die komplette Anschlussbelegung.

Rückseite

  • 1 × Thunderbolt 5 Host – 80 Gbit/s, 140 W
  • 2 × Thunderbolt 5 Downstream – 80 Gbit/s, je 15 W
  • 1 × DisplayPort 2.1 / HDMI 2.1 (gemeinsamer Videoausgang, jeweils nur einer nutzbar)
  • 3 × USB-C 3.2 Gen 2 – 10 Gbit/s, 7,5 W
  • 1 × USB-A 3.2 Gen 2 – 10 Gbit/s, 7,5 W
  • 2 × USB-A 2.0 – 480 Mbit/s, 4,5 W
  • 1 × 10GbE-Ethernet
  • 1 × DC-Eingang 24 V
  • 3,5-mm-Audioausgang und 3,5-mm-Mikrofoneingang
  • Öffnung für Sicherheitsschloss

Vorderseite

  • 1 × CFexpress Typ B – 10 Gbit/s
  • 1 × SD 4.0 (UHS-II) – 312 MB/s
  • 1 × microSD 4.0 (UHS-II) – 312 MB/s
  • 2 × USB-C 3.2 Gen 2 – 10 Gbit/s, 45 W geteilt
  • 1 × USB-A 3.2 Gen 2 – 10 Gbit/s, 7,5 W
  • 3,5-mm-Audio-Kombibuchse

Intern: M.2-NVMe-SSD-Steckplatz – PCIe Gen 4 ×2, bis zu 3.600 MB/s.

Für Kreative sind vor allem die Kartenleser entscheidend: Du überspielst Aufnahmen direkt von der CFexpress-Typ-B-, SD-4.0- oder microSD-4.0-Karte der Kamera, sicherst sie auf der internen M.2-NVMe-SSD und schiebst fertige Projekte per 10GbE aufs NAS – alles über ein Dock statt über einen Schreibtisch voller Adapter.

Monitorunterstützung: zweimal 8K oder dreimal 4K

Mit 80 Gbit/s (und bis zu 120 Gbit/s im Bandwidth-Boost-Modus für displaylastige Arbeit) treibt Thunderbolt 5 anspruchsvolle Multi-Monitor-Setups an: zwei 8K-Monitore mit 60 Hz oder drei 4K-Monitore mit 144 Hz, über die beiden Thunderbolt-5-Downstream-Ports plus einen DisplayPort-2.1- oder HDMI-2.1-Ausgang. DisplayPort und HDMI teilen sich einen Videoausgang und können nicht gleichzeitig genutzt werden – du entscheidest dich also für einen. Anzahl der Monitore, Auflösung und Bildwiederholrate hängen von Host, Grafikchip und Betriebssystem ab sowie davon, ob beide Seiten DSC unterstützen. Auf einem MacBook Pro mit Thunderbolt 5 (M4/M5 Pro oder Max) stehen die höchsten Konfigurationen zur Verfügung; ältere Thunderbolt-4-Hosts unterstützen weniger.

IFA 2026: Auszeichnungen von der Berliner Messe

Auf der IFA 2026 in Berlin feierte das PexarBolt Ultra TBT5 Dock seine Messepremiere – und ging nicht leer aus. Es wurde als IFA Innovation Awards 2026 Honoree in der Kategorie Content Creation Technology ausgezeichnet, die Werkzeugen für Menschen vorbehalten ist, die beruflich fotografieren, filmen, schneiden und große Datenmengen bewegen. Genau dafür wurde dieses Dock entwickelt: Kartenleser für CFexpress Typ B, SD 4.0 und microSD 4.0 auf der Vorderseite, ein selbst bestückbarer M.2-NVMe-Schacht im Inneren und 10GbE auf der Rückseite.

Dazu kam eine Best of IFA 2026-Auszeichnung von Techaeris: Das Magazin wählte neunzehn Produkte aus der gesamten Messe Berlin aus und führte das PexarBolt Ultra in der Kategorie Displays and Desktop Peripherals. Techaeris beschrieb es als „umfassende Kommandozentrale für High-End-Kreativ-Workstations“ und hob das 5-Zoll-Statusdisplay sowie das Aluminium-Drehrad hervor, mit denen sich „Portaktivität, interne Temperaturen, Systemleistung und der aktuelle KI-Token-Verbrauch in Echtzeit“ verfolgen lassen.

Variety kürte das PexarBolt Ultra zur Best Docking Station der IFA 2026 – eine von achtzehn Kategorien in der Übersicht „Best Tech at IFA 2026“. Autor Rudie Obias schrieb, das Dock verwandle „einen Laptop in ein Produktivitätskraftpaket – mit 22 Anschlüssen in nur einem Gerät“, und hob das Fünf-Zoll-Display hervor, weil es zeigt, „was unter der Haube vor sich geht“.

Auch im IFA-Heimatmarkt Deutschland nahmen zwei der größten Technikmedien des Landes das Dock in ihre Messe-Highlights auf. COMPUTER BILD stellte den IFA-Innovationspreis an den Anfang, schrieb, das Dock wolle „den Kabelsalat auf dem Schreibtisch ersetzen“, und nannte als Highlight „das integrierte Fünf-Zoll-Touchdisplay, das Übertragungsgeschwindigkeiten, Temperaturen und die Auslastung der Anschlüsse in Echtzeit anzeigt“. Bei PC-WELT ordnete Christoph Hoffmann das Gerät als Dock für „Kreative, die schnelle Speicher und mehrere Displays an einem Arbeitsplatz einsetzen“ ein und brachte auf den Punkt, was den Bildschirm besonders macht: „Bei gewöhnlichen Docks sind solche Informationen häufig nur über zusätzliche Software verfügbar.“

Yanko Design stellte es in seiner Übersicht der IFA-2026-Innovationen als „das weltweit erste Thunderbolt-5-Control-Dock, das deinen Workflow tatsächlich zeigt“ vor.

Das sagt die Presse

Von der Ankündigung im August bis zur IFA im September haben Technik-, Mac- und Fotomedien das PexarBolt Ultra Dock unter die Lupe genommen (Zitate aus dem Englischen übersetzt):

  • PCWorld – Senior Editor Mark Hachman nannte es „das sexy Thunderbolt-Dock, das KI-Nerds lieben werden“, fand den Claude-Code-Token-Zähler auf dem Display „extrem praktisch“ und den an das Surface Dial erinnernden Drehregler „wild“.
  • TechRadar Pro – nannte es in der Überschrift „das coolste Mac-Dock aller Zeiten“, ein „riesiges 22-in-1-Dock“ mit „NVMe-Steckplatz und 10GbE-Netzwerk“. Der Artikel erschien auch bei Yahoo Tech unter der Überschrift „Mit diesem Thunderbolt-5-Dock lässt sich Dual-8K-Material schneiden“.
  • PetaPixel – „Thunderbolt-5-Docks werden immer verbreiteter, aber das PexarBolt ist dennoch ein besonders ungewöhnliches Produkt“; dank des internen NVMe-Steckplatzes lasse sich „das Dock in einen externen Speicher verwandeln“.
  • Notebookcheck – „Viel besser geht es nicht … wohl die umfangreichste Anschlussauswahl auf dem Markt“; es sei „mit Sicherheit das bislang hochwertigste [Dock mit Display]“.
  • Camera Jabber – für Fotografen „sind die Kartenleser das Hauptargument“. Ali Jennings schrieb, Kartenleser und interner M.2-Steckplatz machten es zu „einer kompletten Ingest-Station“, und hob den 10GbE-Port als „die Spezifikation, die wir bei kompakten Schnittrechnern immer wieder vermissen“ hervor. In einem Folgeartikel vom 14. September schrieb er, die Übertragungsrate live zu sehen, sei „der Unterschied zwischen Wissen und Raten“.
  • Cult of Mac – „Das ist kein Dock, das man unter dem Schreibtisch versteckt“, schrieb Rajesh Pandey und nannte den Touchscreen das herausragende Feature, weil er „auf einen Blick aktive Ports, Ladeleistung, Bandbreite und Temperatur“ zeigt.
  • Nerds.xyz – „Ja, ein Touchscreen an einem Dock. Und überraschenderweise … wirkt er nicht wie eine sinnlose Spielerei.“ Das Fazit: „Bei seinem ersten Dock geht Pexar definitiv nicht auf Nummer sicher.“

Außerdem berichteten MacTech, Apple World Today, Techaeris und Borncity über die Vorstellung. Rund um die IFA griffen TechPowerUp, MobileSyrup sowie die Apple-Portale iFun und MacTechNews das Thema auf – Letzteres unter der Frage „Das ultimative Dock?“.

Preis und Unterstützung auf Kickstarter

Das PexarBolt Ultra Dock ist jetzt live auf Kickstarter. Die Kampagne bietet den niedrigsten Preis, zu dem dieses Dock je erhältlich sein wird:

  • Super Early Bird ab 479 US-Dollar – rund 26 % unter der UVP von 649 US-Dollar.
  • Super Early Bird ist ein limitiertes Kontingent. Wenn es vergriffen ist, ist es weg.
  • Nach Ende der Kampagne wird das Dock zum regulären Preis von 649 US-Dollar verkauft.
  • Unterstützer haben bereits über 300.000 US-Dollar in den ersten 5 Tagen zugesagt, und Kickstarter hat die Kampagne als Project We Love ausgezeichnet.

Den Super-Early-Bird-Preis gibt es nur über die Kampagne. Jetzt das PexarBolt Ultra TBT5 Dock auf Kickstarter unterstützen →

Häufig gestellte Fragen

Was ist das PexarBolt Ultra TBT5 Dock?
Es ist das weltweit erste Thunderbolt-5-Dock mit integriertem 5-Zoll-Touch-Dashboard. Das Display zeigt in Echtzeit den Status jedes Anschlusses, Leistungsaufnahme, Temperatur, Übertragungsraten und angeschlossene Geräte an und kann den Fortschritt von KI-Coding-Aufgaben samt Freigaben direkt auf dem Display darstellen. Dazu kommen 22 Anschlüsse, Thunderbolt 5 (80 Gbit/s, im Boost-Modus bis zu 120 Gbit/s), 10GbE, ein M.2-NVMe-SSD-Steckplatz und bis zu 140 W Ladeleistung fürs Notebook.

Was zeigt das 5-Zoll-Display konkret an?
Den Verbindungsstatus der Anschlüsse, Temperatur und Lüfterstatus, die gesamte Leistungsaufnahme des Docks, die ausgehandelte Verbindungsgeschwindigkeit zwischen Host und Dock, die Ladeleistung am Host-Port und an den beiden vorderen Schnellladeanschlüssen, angeschlossene Laufwerke und Speicherkarten mit Übertragungsrate und Kapazität, Hersteller und Auflösung angeschlossener Monitore sowie die 10GbE-Netzwerkgeschwindigkeit. Außerdem kann es Aufgabenfortschritt, offene Anfragen und Fehlermeldungen der Agenten von Claude Code und Codex anzeigen und Freigaben direkt auf dem Display ermöglichen.

Was kostet das PexarBolt Ultra Dock?
Die UVP liegt bei 649 US-Dollar. Die Kickstarter-Kampagne läuft bereits, der Super-Early-Bird-Preis beginnt bei 479 US-Dollar – rund 26 % unter der UVP. Super Early Bird ist ein limitiertes Kontingent und damit der niedrigste Preis, den das Dock je haben wird.

Wie viele Anschlüsse hat es und welche?
Insgesamt 22: ein Thunderbolt-5-Host-Port (140 W) plus zwei Thunderbolt-5-Downstream-Ports, DisplayPort 2.1 / HDMI 2.1, mehrere USB-C- und USB-A-Anschlüsse (USB 3.2 Gen 2 und USB 2.0), Kartenleser für CFexpress Typ B, SD 4.0 und microSD 4.0, 10GbE-Ethernet, 3,5-mm-Audio sowie ein interner M.2-NVMe-SSD-Steckplatz.

Wie viele Monitore kann es ansteuern?
Bis zu zwei 8K-Monitore mit 60 Hz oder drei 4K-Monitore mit 144 Hz – abhängig von Host, Grafikchip und Betriebssystem. Thunderbolt-5-Hosts (etwa das MacBook Pro mit M4/M5 Pro oder Max) unterstützen die höchsten Konfigurationen, Thunderbolt-4-Hosts weniger.

Hat das PexarBolt Ultra Auszeichnungen gewonnen?
Ja. Auf der IFA 2026 in Berlin wurde es als IFA Innovation Awards 2026 Honoree in der Kategorie Content Creation Technology ausgezeichnet, Techaeris verlieh ihm einen Best of IFA 2026 Award in der Kategorie Displays and Desktop Peripherals, und Variety kürte es zur Best Docking Station der IFA 2026.

Wann kann ich es bekommen?
Das PexarBolt Ultra Dock ist jetzt live auf Kickstarter. Unterstütze die Kampagne, um dir ein Gerät zum Super-Early-Bird-Preis zu sichern; Lieferzeitplan und Produktions-Updates findest du auf der Kickstarter-Kampagnenseite.


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